Wir sind die Demeter HeuMilch Bauern!

Hinter unserer Erzeugergemeinschaft stecken 28 Landwirte aus der Regionen Bodensee, Allgäu, Linzgau und Oberschwaben. Unabhängig und eigenverantwortlich erfassen und vermarkten wir unsere Demeter Heumilch in der Region.

Wir sind jedoch nicht nur reine Produzenten, sondern kümmern uns auch darum, dass die Milch unserer horntragenden Kühe von handwerklich arbeitenden Molkereien zu besten und köstlichen Heumilch-Produkten verarbeitet wird. So konnten wir in Zusammenarbeit mit unseren Partnern bereits mehrere Demeter Heumilchprodukte am Markt etablieren.

Mehr über unsere Werte und Arbeitsweise erfahren Sie in unserem Leitbild.

28 Betriebe aus
Oberschwaben, Bodenseekreis,
Linzgau und Allgäu ¬

Markus Weber Waldburg,
Christof Mayer Kißlegg,
Hofgut Voggenreute Ingoldingen,
H. & C. Schmidberger Ummendorf,
Wannenhof Schneid Haldenwang,
Thomas Dieng Aitrach,
Schwärzler-Hof Kempten,
Wolfgang Müller Bad Wurzach,
Demeter Hof Hiemer Haldenwang,
Blank GbR Wolfegg,
A. & E. Mintrop Oggelsbeuren,
Boschenhof Leutkirch-Friesenhofen,
Klaus Gebhard Tettnang,
Möhrlehof Großschönach,
Aufmuth GbR Ruderatshofen,
Weber Martin Aufkirch,
Heuhauserhof Rot an der Rot,
Biohof Schmidberger Bad Waldsee,
Bohnerhof Tettnang,
Kutter Baptist Kißlegg,
Camphill Dorfgemeinschaft Lehenhof Deggenhausertal,
Camphill Dorfgemeinschaft Hermannsberg e.V. Heiligenberg,
Pro Arte gGmbH Heiligenberg,
Gärtnerhof Oberreute GbR Kißlegg,
Lebens- u. Arbeitsgemeinschaft Lautenbach Herdwangen,
Johannes Ott Wald,
Sebastian Wuggezer Lindau-Hochburg,
Josef Fischer Lauterschach-Marktoberdorf

Natürlich. Biologisch. Dynamisch.

Alle unsere Demeter-Landwirte arbeiten nach der biodynamischen Wirtschaftsweise und erzeugen beste und wohlschmeckende Heumilch. Unsere Kühe erhalten im Sommer auf der Weide frisches Gras und im Winter duftendes Heu. Die Heumilchproduktoin ist damit die ursprünglichste Form der Milchgewinnung und wirkt sich nicht nur positiv auf die Milchqualität, sondern auch auf den Boden und die Artenvielfalt auf unseren Wiesen aus.

Heumilch enthält eine deutlich höhere Menge mehrfach ungesättigten Fettsäuren (Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren) als konventionelle und Bio-Milch. Diese Fettsäuren sind für den Menschen lebensnotwendig, da sie unser Körper nicht selber produzieren kann. Um diese hohe Milchqualität gewährleisten zu können, sind alle unsere Bauern sowohl Demeter- als auch gtS-Heumilch-zertifiziert.

Hier sind unsere Zertifikate:

Unsere Eigenmarke.        

Natürlich tragen Kühe Hörner!

Die Hörner gehören zur Ganzheit und Würde der Kuh. Sie sind Ausdruck der sozialen Rangordnung eines Herdentieres und ein wichtiges Organ bei den komplexen Stoffwechsel- und Verdauungsprozessen. Das Horn übernimmt dabei eine entscheidende Aufgabe, welche sich nachweislich auf die Zusammensetzung der Milch auswirkt.
Das Horn ist ein lebendiges, sehr gut durchblutetes Organ. Die Hornzapfen sind innen hohl und unmittelbar mit den Stirn- und Nasennebenhöhlen verbunden. Diese sind wie beim Menschen durchlüftet und mit dem Rachenbereich verbunden, in den beim Wiederkäuen Gase aus dem Pansen gelangen. So ist nachvollziehbar, dass die Kuh beim Wiederkauen ihre Verdauung selbst in den Hornspitzen wahrnimmt.
Und da die Hörner zur Kuh dazugehören, verzichten wir Demeter-Bauern auf das für die Tiere so schmerzhafte Enthornen – unsere Kühe dürfen ihre Hörner mit Stolz tragen!

Biodynamisch

Die biodynamische Wirtschaftsweise des Demeter e.V. ist die älteste Form des Ökolandbaus und geht auf die Impulse von Rudolf Steiner zurück. Ihr zugrunde liegt die Kreislaufwirtschaft – der Hof wird als ganzer Organismus gesehen. So halten wir nur so viele Tiere, wie wir auf unseren Flächen an Futter erzeugen können und erhalten von ihnen den Mist, der für eine hohe Bodenfruchtbarkeit sorgt. Für eine besondere Lebendigkeit und Fruchtbarkeit des Bodens sorgen die biodynamischen Präparate.

Es gibt Kompostpräparate und Spritzpräparate!

Die sog. Kompostpräparate, dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegeben, werden auf die Felder und so an die Pflanzen gebracht. Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.

Folgende Kompostpräparate werden verwendet: Das Schafgarben-Präparat, Blüten in Hirschblase, fördert die Anpassungsfähigkeit an den Standort, wirkt belebend, reguliert den Kalium-Stoffwechsel in der Pflanze und ordnet Stickstoff-, Kohlenstoff-, Schwefel- und Kalium-Prozesse. Das Kamillen-Präparat, Kamillenblüten im Rinderdarm, macht den Dünger stickstoffbeständiger. Das Brennnessel-Präparat, Brennnessel in Erde, wirkt strukturverbessernd auf den Boden. Das Eichenrinden-Präparat, Eichenrinde in Schädel, fördert die Kalzium-Prozesse, hemmt pilzliche Erreger, ist Insektizid durch Gerbsäure und bringt die formgebenden Kräfte genau dahin, wo sich sonst Pflanzenkrankheiten entwickeln könnten. Das Löwenzahn-Präparat, Blüten im Rindergekröse, fördert die Kalium- und Kieselsäure-Prozesse, sensibilisiert die Pflanzen für die Umgebung und stärkt ihre Fähigkeit, Nährstoff anzuziehen. Das Baldrian-Präparat, vergorener Saft oder Auszug aus den Blüten ohne zusätzliche tierische Hülle, fördert die Phosphor-Prozesse, reguliert die Wärme im Boden und wirkt in Richtung Blüten- und Fruchtbildung.

Spritzpräparate werden ebenfalls in geringen Mengen und bestimmten Rhythmen in Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Die Arbeit mit den Präparaten wird auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet. Hornmist: Hörner, mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt, haben ein halbes Jahr in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert. Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt die Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien. Hornkiesel: Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse und den Stoffwechsel der Pflanzen, erhöht ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, stärkt Aromen und verbessert Lagerfähigkeit.

Die sog. Kompostpräparate, dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegeben, werden auf die Felder und so an die Pflanzen gebracht. Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.
Spritzpräparate werden ebenfalls in geringen Mengen und bestimmten Rhythmen in Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Die Arbeit mit den Präparaten wird auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet. 

Das Schafgarben-Präparat, Blüten in Hirschblase, fördert die Anpassungsfähigkeit an den Standort, wirkt belebend, reguliert den Kalium-Stoffwechsel in der Pflanze und ordnet Stickstoff-, Kohlenstoff-, Schwefel- und Kalium-Prozesse. Das Kamillen-Präparat, Kamillenblüten im Rinderdarm, macht den Dünger stickstoffbeständiger. Das Brennnessel-Präparat, Brennnessel in Erde, wirkt strukturverbessernd auf den Boden. Das Eichenrinden-Präparat, Eichenrinde in Schädel, fördert die Kalzium-Prozesse, hemmt pilzliche Erreger, ist Insektizid durch Gerbsäure und bringt die formgebenden Kräfte genau dahin, wo sich sonst Pflanzenkrankheiten entwickeln könnten. Das Löwenzahn-Präparat, Blüten im Rindergekröse, fördert die Kalium- und Kieselsäure-Prozesse, sensibilisiert die Pflanzen für die Umgebung und stärkt ihre Fähigkeit, Nährstoff anzuziehen. Das Baldrian-Präparat, vergorener Saft oder Auszug aus den Blüten ohne zusätzliche tierische Hülle, fördert die Phosphor-Prozesse, reguliert die Wärme im Boden und wirkt in Richtung Blüten- und Fruchtbildung.

Hornmist: Hörner, mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt, haben ein halbes Jahr in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert. Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt die Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.
Hornkiesel: Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse und den Stoffwechsel der Pflanzen, erhöht ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, stärkt Aromen und verbessert Lagerfähigkeit.

Die sog. Kompostpräparate, dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegeben, werden auf die Felder und so an die Pflanzen gebracht. Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.
Spritzpräparate werden ebenfalls in geringen Mengen und bestimmten Rhythmen in Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Die Arbeit mit den Präparaten wird auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet. 

Das Schafgarben-Präparat, Blüten in Hirschblase, fördert die Anpassungsfähigkeit an den Standort, wirkt belebend, reguliert den Kalium-Stoffwechsel in der Pflanze und ordnet Stickstoff-, Kohlenstoff-, Schwefel- und Kalium-Prozesse.
Das
Kamillen-Präparat, Kamillenblüten im Rinderdarm, macht den Dünger stickstoffbeständiger.
Das
Brennnessel-Präparat, Brennnessel in Erde, wirkt strukturverbessernd auf den Boden.
Das
Eichenrinden-Präparat, Eichenrinde in Schädel, fördert die Kalzium-Prozesse, hemmt pilzliche Erreger, ist Insektizid durch Gerbsäure und bringt die formgebenden Kräfte genau dahin, wo sich sonst Pflanzenkrankheiten entwickeln könnten.
Das
Löwenzahn-Präparat, Blüten im Rindergekröse, fördert die Kalium- und Kieselsäure-Prozesse, sensibilisiert die Pflanzen für die Umgebung und stärkt ihre Fähigkeit, Nährstoff anzuziehen.
Das
Baldrian-Präparat, vergorener Saft oder Auszug aus den Blüten ohne zusätzliche tierische Hülle, fördert die Phosphor-Prozesse, reguliert die Wärme im Boden und wirkt in Richtung Blüten- und Fruchtbildung.

Hornmist: Hörner, mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt, haben ein halbes Jahr in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert. Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt die Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.
Hornkiesel: Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse und den Stoffwechsel der Pflanzen, erhöht ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, stärkt Aromen und verbessert Lagerfähigkeit.

Unsere Kunden in der Wertschöpfungskette ¬

Bei der Vermarktung unserer Heumilch sind regional und verantwortungsbewusst arbeitende Betriebe unsere wichtigsten Abnehmer. Dabei begegnen wir all unseren Geschäftspartnern mit Respekt und auf Augenhöhe.

Und das sind unsere Partner ¬

Und das sind unsere Partner ¬

Schreiben Sie uns Ihr Anliegen ¬

wir kommen gerne auf Sie zu und beantworten Ihre Fragen!

Wir sind HeuMilchBauern!

Kühe sind Wiederkäuer. Ihre natürliche Nahrungsgrundlage sind frische Gräser und Kräuter, die sie im Sommer auf den Wiesen, Weiden und Almen finden. Im Winter bekommen Heumilchkühe dieses artenreiche Futter in Form von Heu. Als Ergänzung erhalten sie mineralstoffreichen Getreideschrot, der aus Europa stammen muss und kontrolliert gentechnikfrei ist. Vergorene Futtermittel wie Silage sind strengstens verboten.

Durch eine extensive Bewirtschaftung der Flächen schonen wir lebensnotwendige und wertvolle Ressourcen wie Getreide und Wasser, da wir auf artgemäße Fütterung unserer Kühe setzen. Wiederkäuer benötigen kein Getreide als Futterquelle zur Produktion von Milch und Fleisch – sie können das Eiweiß und die Energie in Form von Gras und Heu direkt von der Wiese verwerten und so für den Menschen ein hochwertiges Lebensmittel erzeugen.

Durch das Grasen der Heumilchkühe entstehen gepflegte Wiesen mit kurzem Bewuchs, hoher Pflanzenvielfalt und einem tief verwurzelten Grasteppich. Dies erfordert keine zusätzlichen Dünge- und Pflanzenschutzmittel als bei intensiv genutzten Flächen. Zur Förderung dieser Vielfalt lassen wir Heumilchbauern die Wiesen reifen und mähen erst, wenn die meisten Gräser und Kräuter in voller Blüte stehen.

Die Gesundheit der Kühe hat oberstes Gebot. Wir sind Mitglieder beim Tiergesundheitsdienst und mit professioneller Beratung durch den Tierarzt wird bei regelmäßigen Kontrollen vorbeugend das Wohlergehen der Heumilchkühe überprüft.
Wir sorgen für ein angemessenes Stallklima mit Frischluft, ausreichend Platz mit komfortablen Liegeplätzen, da Heumilchkühe die Hälfte des Tages mit Ruhen verbringen.

Hier finden Sie unser Leitbild.

Unabhängig und transparent ¬

für eine zukunftsorientierte und bäuerliche Landwirtschaft!

28 Betriebe aus dem Raum
Oberschwaben, Bodenseekreis, Linzgau und Allgäu ¬

Thomas Dieng, Aitrach
Wolfgang Müller, Bad Wurzach
Hubert Schmidberger, Ummendorf
Baptist Kutter, Kißlegg
Markus Weber, Waldburg
Rolf Holzapfel, Ingoldingen
Christof Mayer, Kißlegg
Josef Schneid, Haldenwang
Walter Schwärzler, Kempten
Martin Hiemer, Haldenwang
Firma Blank GbR, Wolfegg
Boschen Kuh & Käse GbR, Leutkirch
Klaus Gebhard, Tettnang
Camphill Dorfgemeinschaft, Deggenhausertal
Lebens- u. Arbeitsgemeinschaft Lautenbach, Herdwangen-Schönach
Hubert Möhrle, Großschönach
Camphill-Dorfgemeinschaft, Heiligenberg
Pro Arte gGmbH, Heiligenberg
Firma Aufmuth GbR, Ruderatshofen-Hiemenhofen
Martin Weber, Kaltental-Aufkirch
Neuhauserhof GbR, Haslach
Biohof Schmidberger GbR, Bad Waldsee
Roland Palm-Kiefl, Kißlegg
Peter Bohner, Tettnang

Demeter- und Heumilch-Zertifizierung aller Betriebe ¬

für die Umsetzung der konsequentesten Richtlinien!

Heumilch ist für Käse der ideale Rohstoff!

Aufgrund der erstklassigen Qualität der Heumilch kann beim Käsen auf jegliche Zusatzstoffe und Konservierungsmittel verzichtet werden. Der Käsevielfalt sind keine Grenzen gesetzt.

Natürlich tragen Kühe Hörner!

Wir Demeter-Bauern verzichten auf das für die Tiere so schmerzhafte Enthornen – unsere Kühe dürfen ihre Hörner mit Stolz tragen!

Die Hörner

gehören zur Ganzheit und Würde der Kuh. Sie sind Ausdruck der sozialen Rangordnung eines Herdentieres und ein wichtiges Organ bei den komplexen Stoffwechsel- und Verdauungsprozessen. Das Horn übernimmt dabei eine entscheidende Aufgabe, welche sich nachweislich auf die Zusammensetzung der Milch auswirkt.
Das Horn ist ein lebendiges, sehr gut durchblutetes Organ. Die Hornzapfen sind innen hohl und unmittelbar mit den Stirn- und Nasennebenhöhlen verbunden. Diese sind wie beim Menschen durchlüftet und mit dem Rachenbereich verbunden, in den beim Wiederkäuen Gase aus dem Pansen gelangen. So ist nachvollziehbar, dass die Kuh beim Wiederkauen ihre Verdauung selbst in den Hornspitzen wahrnimmt.

Wiederkäuer sind im Tierreich die wunderbarsten Künstler bei der Verdauung von Pflanzen. Sie können sogar sehr dürftige Pflanzensubstanz bis hin zu Stroh für die eigene Ernährung nutzen. Ermöglicht wird dies durch vier Mägen und einen langen Darm. Allen diesen wiederkäuenden Verdauungskünstlern wachsen Knochen aus dem Schädel.
Die Hörner des Kalbs beginnen in dem Augenblick zu sprießen, wenn es im Alter von zwei bis drei Wochen erstmals Gräser und Kräuter knabbert.
Auffällig ist weiter, dass die Hörner von Kühen, die in heißen Klimazonen leben, viel größer sind als die von Kühen in gemäßigten Zonen. Es ist davon auszugehen, dass Hörner grundsätzlich wie eine Klimaanlage funktionieren. Insbesondere in heißen Zonen und im Sommer trägt das Horn so zum Wohlbefinden der Tiere bei.

Natürlich tragen Kühe Hörner!

Die Hörner gehören zur Ganzheit und Würde der Kuh. Sie sind Ausdruck der sozialen Rangordnung eines Herdentieres und ein wichtiges Organ bei den komplexen Stoffwechsel- und Verdauungsprozessen. Das Horn übernimmt dabei eine entscheidende Aufgabe, welche sich nachweislich auf die Zusammensetzung der Milch auswirkt.
Das Horn ist ein lebendiges, sehr gut durchblutetes Organ. Die Hornzapfen sind innen hohl und unmittelbar mit den Stirn- und Nasennebenhöhlen verbunden. Diese sind wie beim Menschen durchlüftet und mit dem Rachenbereich verbunden, in den beim Wiederkäuen Gase aus dem Pansen gelangen. So ist nachvollziehbar, dass die Kuh beim Wiederkauen ihre Verdauung selbst in den Hornspitzen wahrnimmt.
Und da die Hörner zur Kuh dazugehören, verzichten wir Demeter-Bauern auf das für die Tiere so schmerzhafte Enthornen – unsere Kühe dürfen ihre Hörner mit Stolz tragen!

Natürlich tragen Kühe Hörner!

und sind Ausdruck der sozialen Rangordnung eines Herdentieres und ein wichtiges Organ bei den komplexen Stoffwechsel- und Verdauungsprozessen. Das Horn übernimmt dabei eine entscheidende Aufgabe, welche sich nachweislich auf die Zusammensetzung der Milch auswirkt.

Die Hornzapfen sind innen hohl und unmittelbar mit den Stirn- und Nasennebenhöhlen verbunden. Diese sind wie beim Menschen durchlüftet und mit dem Rachenbereich verbunden, in den beim Wiederkäuen Gase aus dem Pansen gelangen. So ist nachvollziehbar, dass die Kuh beim Wiederkauen ihre Verdauung selbst in den Hornspitzen wahrnimmt.

Unsere Heumilchkühe

werden in Laufställen ohne Anbindung gehalten und haben mindestens 120 Tage Auslauf übers Jahr. Dank der kleinen Tierbestände kennen wir die Eigenheiten und Vorlieben unserer Kühe und bauen eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen auf. Die Haltung horntragender Kühe fordert mehr Aufmerksamkeit und Zeit.

Es gibt Kompostpräparate

Die sog. Kompostpräparate, die dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegen und über diesen Weg auf die Felder und an die Pflanzen gebracht werden.
Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.

Folgende Präparate werden verwendet:
• Schafgarbenpräparat
• Kamillenpräparat
• Brennnesselpräparat
• Eichenrindenpräparat
• Löwenzahnpräparat
• Baldrianpräparat

und Spritzpräparate!

Spritzpräparate werden ebenfalls mit geringen Mengen und bestimmten Rhythmen in Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Die Arbeit mit den Präparaten wird auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet.

Hornmist
Hörner, mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt, haben ein halbes Jahr in der Erde Zeit, kosmische Kräfte zu sammeln. Die wohlriechende, dunkele Masse aus den Hörnern wird dynamisiert.
Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.

Hornkiesel
Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse und den Stoffwechsel der Pflanzen, stärkt ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, stärkt Aromen und verbessert Lagerungsfähigkeit.

Es gibt Kompostpräparate und Spritzpräparate!

Die sog. Kompostpräparate, dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegeben, werden auf die Felder und so an die Pflanzen gebracht. Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.

Folgende Kompostpräparate werden verwendet:
• Schafgarbenpräparat
• Kamillenpräparat
• Brennnesselpräparat
• Eichenrindenpräparat
• Löwenzahnpräparat
• Baldrianpräparat

Spritzpräparate werden ebenfalls in geringen Mengen und bestimmten Rhythmen in Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Die Arbeit mit den Präparaten wird auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet.

Hornmist
Hörner, mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt, haben ein halbes Jahr in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert. Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt die Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.

Hornkiesel
Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse und den Stoffwechsel der Pflanzen, erhöht ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, stärkt Aromen und verbessert Lagerfähigkeit.

Es gibt Kompostpräparate und Spritzpräparate!

Die sog. Kompostpräparate, Hornmist und Hornkiesel, die dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegeben und über diesen Weg auf die Felder und an die Pflanzen gebracht werden. Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.

Spritzpräparate werden rhythmisch im Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Das Einrühren erfolgt ebenfalls mit geringen Mengen und in bestimmten Rhythmen, weshalb die Arbeit mit den Präparaten auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet wird.

Hörner werden mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt. Ein halbes Jahr haben sie in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende, dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert.
Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.

Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert und ordnet den Stoffwechsel der Pflanzen, stärkt ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse, sorgt für eine gleichmäßige Reifequalität, stärkt das Aroma und verbessert Lagerungsfähigkeit.

Folgende Präparate werden verwendet:
• Schafgarbenpräparat
• Kamillenpräparat
• Brennnesselpräparat
• Eichenrindenpräparat
• Löwenzahnpräparat
• Baldrianpräparat

Es gibt Kompostpräparate

Die sog. Kompostpräparate, die dem natürlichen Dünger in Form von Mist, Pflanzenkompost oder Gülle in kleinen Mengen zugegen und über diesen Weg auf die Felder und an die Pflanzen gebracht werden.
Sie strukturieren die Kompostierung, fördern die harmonische Verrottung und dienen damit dem lebendigen Aufbau des Bodens. Nachweislich bewirken sie eine Verbesserung des Humus-Aufbaus und der Bodenstruktur.

Folgende Präparate werden verwendet:
• Schafgarbenpräparat
• Kamillenpräparat
• Brennnesselpräparat
• Eichenrindenpräparat
• Löwenzahnpräparat
• Baldrianpräparat

und Spritzpräparate!

Spritzpräparate werden rhythmisch im Wasser verrührt und auf den Feldern ausgespritzt. Das Einrühren erfolgt ebenfalls mit geringen Mengen und in bestimmten Rhythmen, weshalb die Arbeit mit den Präparaten auch als Homöopathie für den Boden bezeichnet wird.

Hörner werden mit frischem weiblichen Kuhfladen gefüllt. Ein halbes Jahr haben sie in der Erde Zeit, kosmische Kräfte und die Energie der tierischen Hülle zu sammeln. Die wohlriechende, dunkel-erdige Masse aus den Hörnern wird dynamisiert.
Hornmist regt die Bodenaktivität an, fördert Wurzelwachstum, lockert den Boden, unterstützt Wasser- und Nährstoffaufnahme und fördert die Stickstoff-Bindung der Knöllchenbakterien.

Fein vermahlener Quarz im Kuhhorn fördert und ordnet den Stoffwechsel der Pflanzen, stärkt ihre Widerstandskraft gegenüber Schädlingen, fördert harmonische Wachstums- und Reifeprozesse, sorgt für eine gleichmäßige Reifequalität, stärkt das Aroma und verbessert Lagerungsfähigkeit.

Wozu brauchen wir Biodynamische Präparate?

Nur mit Ihnen können wir unser Ziel erreichen: Beste Lebensmittel für die Menschen und ein fruchtbarer Boden, mit dem wir der Natur mehr zurückgeben als wir ihr nehmen.

Zukunftsorientierte und nachaltige Landwirtschaft ist eine Kulturaufgabe

Unseren zusammengeschlossenen Betrieben liegt die Anwendung der biodynamischen Wirtschaftsweise und die damit verbundene Demeter-Zertifizierung zugrunde.
Die Richtlinien des ältesten Bio-Verbandes verbieten die Enthornung und die Züchtung genetisch hornloser Tiere. Wir passen unsere Tiere nicht einfach den Produktionsbedingungen an, sondern bauen Ställe, die groß genug für die Bedürfnisse ganzer Kühe sind.

Alle Mitglieder auf einen Blick

Thomas Dieng, Aitrach
Wolfgang Müller, Bad Wurzach
Hubert Schmidberger, Ummendorf
Baptist Kutter, Kißlegg
Markus Weber, Waldburg
Rolf Holzapfel, Ingoldingen
Christof Mayer, Kißlegg
Josef Schneid, Haldenwang
Walter Schwärzler, Kempten
Martin Hiemer, Haldenwang
Firma Blank GbR, Wolfegg
Boschen Kuh & Käse GbR, Leutkirch
Klaus Gebhard, Tettnang
Camphill Dorfgemeinschaft, Deggenhausertal
Lebens- u. Arbeitsgemeinschaft Lautenbach, Herdwangen-Schönach
Hubert Möhrle, Großschönach
Camphill-Dorfgemeinschaft, Heiligenberg
Pro Arte gGmbH, Heiligenberg
Firma Aufmuth GbR, Ruderatshofen-Hiemenhofen
Martin Weber, Kaltental-Aufkirch
Neuhauserhof GbR, Haslach
Biohof Schmidberger GbR, Bad Waldsee
Roland Palm-Kiefl, Kißlegg
Peter Bohner, Tettnang

Wir sind nicht nur reine Produzenten

sondern kümmern uns auch darum, dass die Milch unserer Kühe von handwerklich gut arbeitenden Molkereien zu besten Produkten verarbeitet wird.

Gut für Leib und Seele!

Die reine Heufütterung wirkt sich positiv auf die Qualität der Milch aus. Heumilch enthält eine deutlich höhere Menge an konjugierten Linolsäuren (CLA), Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren im Vergleich zu konventioneller und Bio-Milch. Diese zählen zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die unser Körper nicht selbst produzieren kann. Da sie aber lebensnotwendig sind, müssen wir die mit der Nahrung zuführen.
Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen ebenfalls, dass das Redox-Potential der Milch von behornten Kühen mit Heufütterung besonders gut ist. Das Redox-Potenzial ist die Fähigkeit eines Lebensmittels, freie Radikale im Körper eines Menschen zu binden.
Darüberhinaus besteht bei Heumilch keine Geruchs- und Geschmacksbelastung, wie es bei Silagefütterung vorkommen kann.
Die gute Qualität der Heu- und Hornmilch kann man also schmecken!

Unserer Zertifikate:

EU-Gemeinschaftszeichen_gtS_150

Schreiben Sie uns Ihr Anliegen!